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  1:1 Yoga und Coaching

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Es ist so ein riesiger Unterschied, ob wir die Dinge mit dem Kopf oder dem Körper wahrnehmen.

Ich kann am besten an tiefere Erkenntnisse kommen, wenn ich still werde, spüre, meinen Körper wie ein Medium nutze und dann schreibe, was mir intuitiv zugespielt wird.
Heute ist diese Landkarte entstanden als ich bei @nives.one einen so kraftvollen Workshop besucht habe.

Vertrau deinem Spüren und den tiefsitzenden Juwelen.

🖤
Früher gewusst oder früher gefühlt?

Ich hätte gerne früher gewusst, dass das Leben immer für uns spielt.
Ich hätte gerne früher gewusst, dass je größer der Schmerz ist, den ich erfahre (und halten kann), desto größer auch die Freude ist, die in mir blüht.
Ich hätte gerne früher realisiert, dass mein Prana (also meine Lebensenergie) mein Business nährt und nicht meine Disziplin. 

Je mehr ich genießen kann, je größer meine Kapazität ist, Schönheit zu halten, desto freudvoller lässt sich alles gestalten. 

Solange ich gefangen bin in dem Modus des Funktionierens und Ablieferns, solange bleibt mein  Leben in einem bestimmten Stadium gefangen. 

Dieses Jahr hat sich sehr viel verändert. Ich habe Lektionen serviert bekommen, die mich intensiv mit dem Konzept von Dharma in Verbindung gebracht haben. Warum bin ich hier? Was sind meine echten Talente? 

Und was passiert, wenn mir alles genommen wird? 

Ich bin so darauf getrimmt, alles vorhersehen zu wollen, planen zu wollen, Sicherheit haben zu wollen. 
Bis ich sehr eindrücklich verstanden habe, dass es so etwas wie Sicherheit nicht gibt. 

Aber auch nicht die Unsicherheit. Sondern eben diesen einen Moment.

Vor ca. 20 Jahren habe ich das erste Mal "JETZT! Die Kraft der Gegenwart" von Eckhart Tolle gelesen. 
Er schreibt, dass wir üben können, unseren Verstand zu nutzen, wenn es nötig ist, wenn unmittelbar Dinge vor uns liegen, die wir erledigen müssen und für die unser Verstand wichtig ist, und dann wieder zurückkehren in das Jetzt. Also in den Zustand der reinen Gegenwärtigkeit. 

Es klingt super unsexy und unattraktiv, dieses Verweilen in der Gegenwart, weil da ja scheinbar nichts geschieht. Es hat 20 Jahre gedauert, bis ich diese Lektion gelernt habe. Das Jetzt ist der einzig reale Moment. Und er ist, was immer du ihn sein lässt. 

Ich hätte gerne früher gewusst, dass mein Leben so extrem lebenswert ist, wenn ich mich diesem Moment öffne. 

Let me show you how.
Die Wolfsfrau, La Loba oder die Knochenfrau streift durch die Wüste eines weiblichen Lebens und sammelt alle Knochen wieder ein. Sie bringt mich wieder in Kontakt mit meinen Sehnsüchten, mit meinen Bedürfnissen, mit meinem Erwachen aus einem tief induzierten patriarchalen Schlaf. 

Wie hypnotisiert schauen wir auf den Finger des an der weiblichen Kraft Raubbau betreibenden Spätkapitalisten und folgen einer Marktlogik, die uns einredet, nicht gut genug zu sein und sehr viele Produkte zu benötigen, um diesen Mangel schnellstmöglich beseitigen zu können. Nur um kurze Zeit später mit dem nächsten Makel in uns als Frau konfrontiert zu werden und festzustellen, dass auch die letzte Bemühung, das letzte Geldausgeben, nicht genügt hat, um anzukommen. 

Und während wir rennen in einer Maschine, schwinden uns die Knochen. Ich verliere sie in der Kargheit des Patriarchats. Ich vergesse sie in der Wüste eines Lebens, das niemals so für mich bestimmt war.

Und dann höre ich das Lied. Ich höre das Summen und Singen tief in meinen Gebeinen ertönen und erwache aus einer dornröschen-esken Trance, teils fremd-, teils selbstinduziert, und rufe die Knochenfrau an. 

Den ganzen Text von mir liest du hier (Link in heutiger Story und Bio):

https://lindomptee.substack.com/p/die-knochenfrau?utm_source=share&utm_medium=android&r=l5tli
Worte haben eine Energie. Du kennst das. Manche Worte erheben dich, manche beamen dich in eine andere Welt, manches erinnert dich, manches lässt dich träumen.

Im Dezember möchte ich mich an drei Dienstag Abenden Yoga und Poesie widmen.

Wir lauschen zu Beginn einem Gedicht, lassen die Worte wirken und holen uns Stimmungen fühlbar in unsere Körper: das ist Verkörperung. 

Als Abschluss gibt es jeweils eine passende Meditation in Anlehnung an das Vijnana Bhairava Tantra. 

Du kannst wie immer online oder im Studio praktizieren. 
Als Gesamtpaket buchbar oder einzeln über Drop-in oder flexible Zeitkarte. 

Link zur Komplettbuchung in Bio ❤️
"...Ein rotes Kleid repräsentiert meine Lust. Meine eigene erotische Kraft als Imprint meiner Weiblichkeit. Ich erlaube mir, diese Frau zu sein. Als diese Frau zu leben, zu atmen, zu lieben, zu fühlen. Und mir selbst eine Partnerin zu sein, denn eins ist klar: ich bestimme die Farben meines Lebens...."

Den ganzen Text liest du auf Substack. Link in Bio 💃❤️
Ich unterrichte seit so vielen Jahren Yoga.
Mein Weg in die yogische Welt startete, da war ich 14 Jahre alt. Das war vor 25 Jahren.

Ich habe als Kind, Jugendliche und junge Erwachsene intensiv modernes Ballett getanzt und damals ging man zum Yoga, um sich ein bisschen zu Dehnen...in der Klasse, es war ein 6-wöchiger Sommer-Workshop- ging es aber überhaupt nicht ums Dehnen. Es ging um Pranayama, Energien, den Körper als Gefäß zu fühlen, um Gott und um Wahrheit. Das war eine überwältigende Erfahrung für mich mit 14.
Alles wurde auf englisch unterrichtet und ich war sofort fasziniert, wenn ich auch manchmal kichern musste als Teenie über manchen Ausdruck ("The Truth ist my name"). 

In jedem Fall bin ich seitdem dran geblieben. Ich habe früh Yogaausbildungen gemacht und habe im Studium in meinem Wohnzimmer unterrichtet. 
In meinem zwanziger habe ich dann eine längere Ausbildung absolviert und in den dreißigern nochmal über 500 Stunden bei Alex Kröker und Element Yoga gelernt. 

Auf meinen Reisen habe ich verschiedene Stile ausprobiert und in allen möglichen Locations bei vielen verschiedenen Menschen geübt. 

Und bin dann vor ca. 5 Jahren mit dem Tantra in Berührung gekommen.  Seitdem forsche ich mich durch die verschiedenen Stile und Richtungen und liebe es so sehr. 

In 2026 bin ich tiefer gegangen- das hat sehr viel aufgerüttelt und ein bisschen Chaos veranstaltet. Aber bisher durfte ich in diesem Jahr üben, mich such im Chaos wohlzufühlen und mich mitten im wilden Durcheinander zu spüren und zu stabilisieren. 

Ich erzähle hier meist über Yoga, Philosophie, Feminismus, ein bisschen politisch, ein bisschen kreativ, ich zeige meine Projekte und Texte und Möglichkeiten, mit mir zu üben, etwas über mein Yogastudio oder meine Online-Angebote.

Allerdings leite ich "nebenbei" noch eine logopädische Praxis und therapiere jede Woche über 50 Menschen in Sachen Sprache, Sprechen  und Stimme. 

In der letzten Zeit habe ich wieder zum Schreiben gefunden. Und das macht mir den größten Spaß. Meine wirklich rare Freizeit vergebe ich derzeit an den Genuss und an das Schreiben (und natürlich meine Yoga-Praktiken, aber das ist eh fester Bestandteil meines Lebens).
Es bereitet mir ein großes Vergnügen, zu schreiben. Etwas, was erst nur wage in meinem Gefühl liegt, in Worte Gießen und aus dem Diffusen ins Manifeste zu bringen. 

Und das Schöne ist: ich mache es, ohne ein Ergebnis haben zu wollen. Einfach und allein aus Freude an dem Prozess des Schreibens.

Es bringt mich so sehr in diesen Moment und löst Glücksgefühle in mir aus, oder manchmal auch Tränen, je nachdem, was ich schreibe. 

Wann hast du das letzte Mal etwas aus reiner Freude getan? Und was war es?

Die ganzen Texte liest du auf Substack. Link in Bio.
Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, wird vom Nebel eingehüllt. 

Es ist Herbst. Heute morgen bin ich sehr früh aufgewacht und habe Rollo und Fenster geöffnet. Nebel empfing mich und eine Stille, die nur der Herbst herstellen kann. 

Ich liege sehr gerne morgens bei weit geöffnetem Fenster im Bett und lasse die frische und kühle Luft des Morgens in mein Schlafzimmer und in meine Lungen strömen. Ich kann dabei sehr gut in diesem neuen Tag ankommen. Ohne Hektik. Ohne Handy. Mit mir. Kaffee. Buch oder einfach einer Kontemplation mit mir selbst. 

Heute früh unterbrach eine Krähe diese Stille. Das machen sie oft. Sie wohnen bei uns im Wald und auf den Wiesen ums Haus herum. Ich mag ihr Rufen. Ihr Kontaktaufnehmen mit mir. Ich spreche manchmal mit ihnen. Stelle Vogelfutter raus und Brot. Sie verstehen das und schauen mir zu.

Alles lesen kannst du auf substack. Link ist in Bio für dich parat 🖤🐦‍⬛
Wo wohnt die Freiheit?
Auf dem Bankkonto?
Im nächsten Flugzeug? 
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? 
Im Supermarkt der tausend Dinge?

Wenn alles sich wandelt; und es wandelt sich alles, das ist ein Gesetz, dann halte ich nicht mehr fest.

Wie vieles mir genommen wurde. Wie viele Menschen ich schon verabschieden musste. 
An wie vielen Orten ich schon gelebt habe. Wie viele Identitäten ich schon anprobiert habe. 

Oft bin ich freiwillig gegangen, habe etwas verändert und beendet. 

Und oft ist es auch einfach passiert. So wie das Leben will.

Ich glaube nicht daran, dass wir ein unveränderliches Schicksal haben und ich glaube auch nicht daran, dass wir unser Leben selbst manifestieren (s. Abteilung hatdcore-Religion oder  Kindergarten-Spiritualität).

Ich weiß für mich, dass es ein zeitloses ICH in mir gibt, einen Kern, der alles überdauert. Und der mir mit Rat eine Hand hält, wenn ich es zulasse.

Der Kern, der mir zuflüstert, dass meine Würde unantastbar ist. Der mir versichern kann, dass immer alles im Hier und Jetzt stattfindet. Der mich zurückholt aus jeder absurden mentalen Konstruktion. Der mich erinnert, dass es um Gott / das Göttliche geht. Nicht um Geld, nicht um Macht, nicht um Sex und Begehren. 

Sondern um Kreativität. Spiel. Erfahren. Bejahen. Mir selbst nah sein. Meinem Herzen lauschen
Worte finden können für Unaussprechliches.
Meine Gefühle als Kompass nehmen. 

Mein Leben genießen. Lernen. Forschen. Reisen. Meinen Horizont erweitern mit einem Anfängerinnengeist.

Ein neuer Morgen kommt. Jeden Tag neu beginnen als diesen einen neuen Tag. 

Ich möchte nicht mehr jagen. Mich erklären. Alles ernst nehmen, mich sorgen und weiter sorgen.
Vielleicht ja ein andern Mal, liebe Sorgen, jetzt kann ich grad nicht. Ich gebe mich hin. Den Wellen des Lebens.

Wo wohnt die Freiheit?

Komm gern zu mir auf Substack. Mehr Texte. Mehr Liebe.
Link in Bio.
Du kannst jetzt Notes, Essays, Prosa und Poesie sowie Impulse, Reflexionen und Gedanken von mir auf Substack lesen.

Nach und nach füllt sich der Raum mit Themen rund um Leben, Lebendigkeit, Tod und Sterben, Werden, Vergehen und wieder Werden. 
Ein Raum, der nicht düster ist, sondern leuchten kann aus sich selbst heraus. 

Wenn du magst, triff mich auf Substack (Link auch in Bio) für mehr menschliche Erfahrungsräume in Wort und Schrift:

https://substack.com/@lindomptee?utm_source=share&utm_medium=android&r=l5tli

(L’Indomptée bedeutet die Ungezähmte. Und Tantra lehrt mich, genau das zu sein: nicht handzahm und lauwarm).

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“Ich finde die Yogastunden mit Luise großartig. Jede Stunde hat ein Thema und ein Konzept, man merkt richtig, wie viel Liebe zum Detail und Vorbereitung in jeder Stunde und jeder Sequenz steckt.”

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Mariaaus Zeuthen

“Ob live oder über Zoom – Luise ist da und geht auf die Bedürfnisse der Yoginis ein.
Gerade in Coronazeiten, in denen nicht viel geht – Yoga bei Luise geht immer!”

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Juleaus Zeuthen

“Seit Sommer 2020 bereichert Luise meinen Alltag mit ihren wunderbaren abwechslungsreichen Yoga-Einheiten. Drinnen & draussen, in echt & virtuell, körperlich herausfordernd & mental beruhigend, morgens & abends...”

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Kathiaus Wildau

“Ich bin unendlich dankbar für die wertvolle Erfahrung und freu mich auf unendlich viele gemeinsame Yoga-Stunden, die ich nie mehr missen möchte.”

Vielen dank für das tolle Feedback!